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Hungersnot auf dem afrikanischen Kontinent?

Hungersnot auf dem afrikanischen Kontinent?


Man mag es nicht glauben, angesichts dieser Bilder. Aber jeder, der schon einmal in Ägypten war, weiß um die Essgepflogenheiten gerade der Russen. Neureich hin oder her, so was macht man nicht. Nahrungsmittel so zu verschwenden. Sich Unmengen auf den Teller laden – und da ist es auch ganz egal, um was es sich handelt (Fleisch, Beilage, Obst, Süßspeisen...), ein paarmal hineinstochern und dann dann – oftmals samt der Gabel mittendrin – einfach stehenlassen. Und ob die feinen weißen Stoffservietten jemals wieder sauber werden, nachdem auf ihnen rumgetrampelt worden ist, ist ebenfalls fraglich...



Ich bin in einem Elternhaus aufgewachsen, in dem die Mutter den Eintopf auf den Tisch brachte (samt Untersetzer) und sie teilte entweder aus oder jeder nahm sich der Reihe nach mit der Schöpfkelle. Und zwar so viel, wie er auch essen konnte. Nachfassen war ja jederzeit möglich, aber den Teller nicht leeressen? Das ging gar nicht. (Ich weiß, ich weiß: Gerade dieses „Teller-nicht-leer-essen“ galt lange Zeit in den Augen der Psychologen als Ursache für Übergewicht!). Ich bin auch nicht übergewichtig und meine drei erwachsenen Kinder ebenfalls nicht.


Umso schlimmer sind diese Bilder, weil die Kellner, die ja oftmals 10, 12 oder noch mehr Stunden für 80 oder 100 Euro Monatslohn hart arbeiten, diese achtlose Nahrung abräumen und wegschmeißen müssen.

4.000 (!) Wasserflaschen stecken in einem Steak!!!
Warum? Weil so viel Wasser bei der Produktion von einem Steak verbraucht wird – für Anbau und Bewässerung von Futtermitteln sowie für das Trinkwasser der Tiere. Außerdem gelangen die Abwässer der Tiere meist ungeklärt in den Wasserkreislauf zurück, was die Qualität und Menge des verfügbaren Trinkwassers zusätzlich beschränkt.
Obwohl es bei uns in Deutschland jährlich am 22. März einen „Weltwassertag“ gibt, der u.a. für eine pflanzliche Ernährung – für die Umwelt, das Klima, die eigene Gesundheit und die Tiere – wirbt. Schade eigentlich, dass diese Aktion trotz des hochtrabend klingenden Namen „WELT-Wassertag“ nicht für die ganze Welt gilt...






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