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3D Abdrücke Ihres Lieblings
Kalnderwoche 27 (4. - 10.7.2016)
Für die Kalenderwoche 27 ( 4. - 10.7.2016)
Muttertag
Alle Jahre wieder...

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3D Abdrücke Ihres Lieblings


Babyhändchen oder Babyfüßchen detailgetreu in Gips für die Ewigkeit festhalten
Wenn Ihr kleiner Schatz dann endlich das Licht der Welt erblickt hat, schauen Sie sich dieses winzige Wesen, was noch bis vor kurzer Zeit in Ihnen wuchs und gedieh, an. Sie schauen in sein kleines Gesicht, nehmen jede Wimper und auch jede noch so kleine Mimik wahr. Die ersten Haare - manchmal wie ein heller Flaum, manchmal bereits ganz dicht und dunkel und ergreifen sein wunderbaren kleinen Händchen mit allen fünf Fingern.

Kalnderwoche 27 (4. - 10.7.2016)











Grüß Gott und schönen Wochenstart - zur KW 27

Heute - nachdem gerade die Eltern der 6monatigen Theresa zur Fußabformung da waren -(war im Übrigen ein Gutschein zur Geburt - und den Abdruck zeige ich Ihnen natürlich später)

darf ich nun den Babybauch von klein Kiara präsentieren.
Die Mutter wünschte sich die Variante Bauch und Brust „for selfmade“ (mit Artex-Gipsbinden professionell abgeformt, Ränder gesäumt, zweimal oberflächenveredelt (das „Gips-Skelett“ verschwindet unter der Oberfläche), von Hand geschliffen, mit Gesso weiß tiefengrundiert, ideal zum selbst gestalten zum Preis von € 119,--).

Für die Kalenderwoche 27 ( 4. - 10.7.2016)

Schreiben Sie hier Ihren Eintrag.

Muttertag


Jedes Jahr am zweiten Sonntag im Mai werden unsere Mütter geehrt. Wir bringen ihnen Liebe und Zuneigung entgegen, um ihnen zu danken. Doch wie bringt man die eigene Dankbarkeit am besten zum Ausdruck? Welches Geschenk haut die Mama vom Hocker oder treibt ihr sogar die Freudentränen in die Augen?
Sicherlich basteln die Kindergärtnerinnen und später dann die Grundschullehrinnen alljährlich zum Muttertag liebevolle kleine Geschenke. Und sicherlich ist dies jedes Jahr ein großer Moment, wenn der eigene Nachwuchs dann das selbst Gebastelte oder selbst Gemalte stolz überreicht.

Alle Jahre wieder...

Alle Jahre wieder – der Weihnachtseinkauf. Wer kennt es nicht? Es heißt, die Weihnachtszeit ist die ruhige, staade Zeit der Besinnlichkeit. Doch gerade in der Adventszeit sieht man Menschenmassen und gehetzte Gesichter in den Einkaufspassagen. Statisiken besagen, dass vorbildliche 15% der Deutschen das ganze Jahr über Weihnachtsgeschenke einkaufen, 13% kaufen gar keine Geschenke, 25% erst eine Woche vor dem Fest und der große Rest beginnt im November und Dezember.



In den Medien, der Fernsehwerbung und ja - auch auf facebook und Co.

Die Geschichte vom Storch Adebar

Meine Lieben, ich habe schon längere Zeit keinen Blogeintrag mehr gepostet. Heute aber will ich Euch die Geschichte vom Adebar Storch erzählen, oder besser gesagt, warum er seinen Namen als Babyüberbringer weg hat:


Früher wollte man den kleinen Kindern die wahren Umstände von Zeugung und Geburt nicht auf die Nase binden. Die Vorgänge im und um den Unterleib herum waren ja schließlich nichts für Kinderohren. Trotzdem bleibt natürlich die Frage: Warum der Storch? Wenn wir uns aber ein paar Jahrhunderte zurückversetzen: Wer sonst hätte denn als Baby-Lieferant funktionieren können? Elefanten und Kängurus leben hier nicht. Wölfe und Bären war schon negativ besetzt; sie waren böse, haben Kinder verschlungen und nicht gebracht – das ging also auch nicht. Und die meisten anderen Tiere, auch Vögel, waren zu klein. Hätte man den Kindern erzählt, eine Amsel habe sie gebracht, hätte das seltsam geklungen. Der Storch aber war ein heimisches Tier, er war bekannt und er war groß genug. Hinzu kommt: „Klapperstorch“ ist ja nur eine andere Bezeichnung für den Weißstorch. Der hält sich viel am Wasser auf, er schnäbelt in Tümpeln und anderen flachen Gewässern herum, und Experten wie der Mainzer Volkskundler Michael Simon sagen, auch diese Eigenschaft hat dem Storch zu seinem Ruhm als Babybringer verholfen. Denn im Wasser wohnten in den Vorstellungen des alten deutschen Volksglaubens auch die Seelen der Kinder. Wie überhaupt das Wasser als Symbol und Ursprung für den Beginn neuen Lebens galt. Möglicherweise war das auch eine Anlehnung an das Fruchtwasser im Mutterleib. Der Storch wiederum hält sich auch deshalb am Wasser auf, weil er dort Frösche fängt – und der Frosch galt im Mittelalter seinerseits als Fruchtbarkeitssymbol. So lassen sich in dieser Storch-Geschichte einige mythologische Motive wiederfinden. Dazu passt auch, dass der Storch früher auch den Spitznamen Adebar hatte. Dieser Name setzt sich zusammen aus dem althochdeutschen „Auda“, das bedeutete Glück, und der Endsilbe „bar“, die „bringen“ oder „tragen“ bedeutet. Adebar – also der Glücksbringer.

Restaurierung eines Babybauches in Bildern

Zuerst kam ein Anruf: Können Sie bitte helfen? Eine verzweifelte werdende Mami hatte sich im Internet bei einer renomierten Babybauchkünstlerin ein "Do-it-yourself-Abformset für € 100,-- bestellt. Den Babybauch mit Gipsbinden abzuformen war Sache des Partners und der Abdruck war eigentlich ganz gut geworden. Doch mit der mitgelieferten "Smoothie-Paste" war es so eine Sache. Statt ebenmäßig und glatt wurde der gesamte Babybauchabdruck brüchig. Ein Anwendungs- oder ein Materialfehler?

Autofreier Sonntag


Ein autofreier Sonntag - im Monat? - im Vierteljahr? - jährlich? - oder gar nicht?

Viele Mitbürger können sich noch erinnern: An die gesetzlich vorgeschriebenen autofreien Sonntage. Aufgrund der Ölkrise. Am Sonntag, 25. November 1973 war es soweit. Staunend nutzten viele Bundesbürger die seltene Möglichkeit, einmal eine Autobahn zu Fuß oder per Fahrrad zu erkunden. Gespenstisch Auto leer waren die Straßen, kein Lärm war zu hören, keine Abgase verpesteten die Luft.

Klimawandel durch das Treibhaus Erde

Der Klimawandel durch das Treibhaus Erde
Tornados über Deutschland. Im Osten und im Süden. Glaubten wir uns sicher, wurden wir unlängst eines Besseren belehrt. Ob Bützow oder Augsburg. Auch bei uns gab es in den letzten Jahrzehnten heftige Inlands-Stürme, die wir sonst nur aus Medienberichten im Ausland kennen. Klimakatastrophen, Erderwärmung und Wetterkapriolen. Bis heute streiten sich die Gelehrten und die Verantwortlichen um Ursache, Wechselwirkungen und Auswirkungen des Klimawandels. Aber eines ist ganz klar: Wir sind mitten drin. Ein Nebeneffekt der Treibhausgase ist u.a., dass die Bäume auf Grund der gestiegenen CO² Konzentration schneller wachsen und 18% der Starkregen-Tage auf die globale Erwärmung zurückzuführen sind. Profitgier nach dem Motto „Nach mir die Sinnflut“ beutet unsere Erde unerbitterlich aus und hinterlässt schlimme Spuren.Wie kann der Einzelne helfen oder was können wir tun?

Ernährung im Jahr 2030?

Heuschrecken-Chips und Mehlwurmtorte – unser Essen für die Zukunft?
Durch die rasant wachsende Weltbevölkerung und dem immerzu steigenden Fleischkonsum auch in Indien und China geht man davon aus, dass sich die Fleischnachfrage bis zum Jahre 2050 verdoppeln wird. Bis zum Jahre 2030 wird die Viehzucht 70% der heutigen Landwirtschaft einnehmen. Diese Tatsachen erfordern eine Umorientierung der Menschheit.
Viele Menschen in Asien, Süd- und Mittelamerika machen es seit Jahrhunderten vor und verzehren Insekten.